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Wegweiser: Ansehnlich und informativ

Mit einem Ortstermin stellten Bürgermeister Berthold Streffing, Ordnungsamtsleiter Wolfgang Huth, Kulturamtsmitarbeiterin Martina Bäcker sowie Hans Homeyer und Jochen Horstmann von der Projektgruppe „Beschilderung“ das neue touristische, gastronomische und öffentliche Leitsystem vor (die WN berichteten in der vergangenen Woche).
„Es ist ein ansehnliches, informatives System geworden“, freute sich der Bürgermeister, der das System als sehr gelungen bezeichnete.
„Ich habe bislang nur positive Reaktionen bekommen“, berichtet Streffing, der vor allem der Arbeitsgruppe, die sich im Anschluss an den Stadtmarketing-Prozess zusammengefunden hatte, um ein einheitliches System zu erarbeiten, seine Anerkennung aussprach.
 
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In der Regel sind die Schilder 120 Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch.
„Es hat viel Mühe gemacht und so manchen Fußmarsch gekostet, um die Hinweise auch mit jedem Beteiligten abzusprechen“, berichtet Jochen Horstmann.
Schließlich sei ein System entstanden, das einen hohen Wiedererkennungswert auch durch das an jedem Standort angebrachte städtische Logo sowie die klaren Schriften und Farben aufweisen, waren sich die Beteiligten einig. Außerdem könne es erweitert und weiterentwickelt werden.
Auf zunächst vorgesehene Piktogramme auf den Schildern wurde allerdings weitestgehend verzichtet.
In Sendenhorst gebe es vielleicht zwei, in Albersloh würden es ein wenig mehr werden, ergänzte Wolfgang Huth die Informationen über das neue System.
Bericht und Foto: Westfälischen Nachrichten
Bis Ende des Monats sei der erste Teil der Ausschilderung in Sendenhorst abgeschlossen, berichtete Wolfgang Huth.
Erst Mitte April seien die Schilder von einer Firma in Münster geliefert worden.
Die Mitarbeiter des Bauhofes kämen aber schnell voran.
Und so werden schon die Gäste, die zum A-Cappella-Bundescontest, zum Vier-Türme-Markt oder auch zum Reitturnier an diesem Wochenende nach Sendenhorst kommen, das Ausschilderungssystem auf den Prüfstand stellen können.
Danach werden auch die Hinweisschilder in Albersloh aufgestellt.
Die 106 Schilder in Sendenhorst und 37 für Albersloh haben bisher rund 10 200 Euro gekostet, fasst der Bürgermeister zusammen.
Pro Schild seien zwischen 40 und 50 Euro angefallen. 3600 Euro davon tragen die beteiligten Gastronomiebetriebe, 6600 Euro trägt die Stadt.
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